13413579_1201330716568534_7564222567247424290_nMichael Grunst mit Gregor Gysi und Harald Wolf in Karlshorst

Aktuell

Eine gute Kita für jedes Kind

Lichtenberg ist ein kinder- und familienfreundlicher Wohn- und Lebensort. Viele junge Menschen ziehen nach Lichtenberg, gründen Familien, brauchen bezahlbaren Wohnraum, eine funktionierende Infrastruktur und Kitas für die Kinder

Die LINKE setzt sich dafür ein den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz auszuweiten und die Bedarfsprüfung abzuschaffen. Damit bekommen alle Kinder den Zugang zur Kita – unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern. Die Beitragsfreiheit wollen wir auch für Kinder unter drei Jahre. In Lichtenberg, wo jedes dritte Kind in Armut lebt, ein Muss.weiterlesen

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Fotos von Michael Grunsts Beitrag

Heute wurde im Beisein der Senatorin Katrin Lompscher, der HOWOGE Geschäftsführerin Stefanie Frensch, der Bundestagsabgeordneten Dr. Gesine..

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Neue Doppelspitze der Lichtenberger Linksfraktion gewählt. Herzlichen Glückwunsch an Kerstin Zimmer und Norman Wolf. Auf gute Zusammenarbeit.

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Foto: flickr / Oh-Berlin.com (cc-by-sa)

Die Bürgerkommune Lichtenberg:

In der Bürgerkommune sollen die Einwohnerschaft, die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), das Bezirksamt und die Verwaltung in Partnerschaft grundsätzliche Fragen gemeinsam beraten, entscheiden und umsetzen.. Die LINKE will, dass bürgerschaftliche Forderungen nicht zuerst danach beurteilt werden, was möglich ist, sondern was nötig ist.

Geflüchtete sind unsere Nachbarn

Lichtenberg ist und bleibt weltoffen: Menschen, die vor Krieg und Gewalt geflüchtet sind, brauchen unsere Hilfe. DIE LINKE setzt sich dafür ein, Geflüchteten zu helfen in Lichtenberg anzukommen; dafür, dass die Bürgerschaft sie akzeptiert und unsere neuen Nachbarn sich ein neues Leben aufbauen können. Davorn profitieren alle, denn sie machen unseren Bezirk noch vielfältiger.

Der sozialen Spaltung entgegenwirken

Soziale Gerechtigkeit ist für DIE LINKE in der Kommunalpolitik die zentrale Aufgabe. In einigen Kiezen gibt es mittlerweile viele Menschen in Armut. Wir werden alle Instrumente, die dem Bezirk zur Verfügung stehen, einsetzen, um dem entgegenzuwirken. Dazu gehört auch der gezielte Einsatz von Fördermitteln. Denn keiner darf zurückbleiben, während Berlin wächst.

Für bezahlbare Mieten

Auch in Lichtenberg ist bezahlbarer Wohnraum knapp geworden. DIE LINKE tritt für eine soziale Mietenpolitik ein. Wir kämpfen gegen steigende Mieten und fordern ein Mietenmoratorium bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften. Damit die Menschen auch künftig ihre Miete zahlen können und keine Angst haben müssen, ihre Wohnung zu verlieren.

Für eine bedarfsgerechte Infrastruktur

Zu attraktiven Kiezen gehört eine solide Infrastruktur mit Kitas, Schulen, kulturellen Einrichtungen, Klubs, Nahversorgung, Cafés und Restaurants, Sportstätten, Arztpraxen usw. Wir brauchen intakte Straßen, sichere Geh- und Radwege sowie moderne Verkehrskonzepte. Unökologische und fragwürdige Großbauprojekte wie die A 100, gehören nicht dazu.

Unsere Kinder brauchen eine Zukunft

DIE LINKE wird nie akzeptieren, dass jedes dritte Kind in unserem Bezirk von Hartz IV oder anderen Transferleistungen abhängig ist und deshalb von klein auf Ausgrenzung am eigenen Leib erfahren muss. Wir werden diese Kinder mit Hilfs- und Beratungsangeboten fördern und mehr kostenlose Freizeitangebote ermöglichen. Deshalb streiten wir für eine bessere Förderung der Familien-, Jugend- und Kindererholungsmaßnahmen sowie aller Jugendfreizeiteinrichtungen.

Gemeinsam besser lernen

DIE LINKE wird den bestehenden Sanierungsstau in Schulen endgültig abbauen. Unsere Kinder sollen in funktionierenden und sauberen Schulen mit Freude lernen. Es ist unser zentrales Anliegen, das Modell der Gemeinschaftsschule als Regelschule und attraktive Alternative auszubauen. Kinder sollen von Beginn bis zum Abschluss ihrer Schulzeit gemeinsam lernen. Deshalb hält DIE LINKE am Modell einer »Schule für alle« fest.

Ruhestand in Würde und ohne Diskriminierung

Die drohende Vereinsamung vieler Seniorinnen und Senioren ist auch Lichtenberg ein Problem. DIE LINKE will Menschen im Ruhestand am aktiv sozialen, kulturellen und politischen Leben im Bezirk beteiligen. Wir stehen für die Weiterentwicklung der Solidargemeinschaft und den Ausbau von Angeboten für weitere neue Begegnungsstätten.

Die antifaschistischen Traditionen pflegen

Lichtenberg verfügt über vielfältige Erinnerungen an die politische und Industriegeschichte der letzten 150 Jahre sowie an den antifaschistischen Kampf. DIE LINKE tritt dafür ein, diese Traditionen zu pflegen und eine Erinnerungskultur zu installieren, die hilft, sich in den aktuellen Auseinandersetzungen um Humanismus sowie gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus zu orientieren.

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Michael Grunst
DIE LINKE Lichtenberg
Alfred-Kowalke-Straße 14
10315 Berlin
Telefon: 030 / 5 12 20 47
E-Mail: michael.grunst@die-linke-lichtenberg.de